Padel WM Qualifikation vom 05.07. bis zum 08.07. in Bennekom (Holland) – DPB und DPV veranstalten ein gemeinsames Sichtungstraining der Damen u. Herren Padel Nationalmannschaft

                                         

Einladung

Zur Vorbereitung und Auswahl der Spielerinnen und Spieler für die Qualifikation zur Padel WM 2018, lädt der DPB Deutschlands beste Padel Spielerinnen und Padel Spieler, zu einem Trainingslager nach Karlsruhe ein.

Zeitraum: 

01. Juni – 03. Jun 2018

Veranstalter: 

Deutscher Padel Bund e.V. (in Kooperation mit dem Deutschen Padel Verband e.V.)

Trainer: 

Alberto Melgar, Jani Gisbert-Schulze, Nacho Gutierrez

Sportliche Leitung: 

Thomas Lönegren

Gastgeber (Trainingsanlagen)*1:

Spvgg Durlach-Aue 1910 e. V., Erlachseeweg 1, 76227 Karlsruhe (Ansprechpartner: Frank Cramer)

Tennis-Club Grötzingen e.V. (TCG), Bruchwaldstr. 72-74, 76229 Karlsruhe (Ansprechpartner: Ben Rudolph)

Spielball *2: 

HEAD Padel Pro

Treffpunkt: 

Freitag, 01. Juni ab 10 Uhr Spvgg Durlach-Aue 1910 e. V., Erlachseeweg 1

Spielerhotel *3: 

Hotel Achat Plaza Karlsruhe ****

 

Unsere Einladung geht an Deutschlands beste Spielerinnen und Spieler und wir würden uns freuen, wenn am besten alle Eingeladenen an dieser Veranstaltung teilnehmen können.

Für die Gruppeneinteilung und Platzplanung benötigen wir unbedingt die Rückmeldung aller eingeladenen Spielerinnen und Spieler.

Rückmeldungen bitte bis 19. Mai 2018 an: Thomas Lönegren (Email: loenegren@deutscherpadelbund.de)

*1 Gastgeber stellen die notwendigen Plätze kostenlos zur Verfügung!

*2  Die Firma HEAD stellt die Bälle für unsere Trainingslager zur Verfügung.

*3  Im genannten Hotel können zu ermäßigten Preisen Zimmer gemietet werden. Die Kosten für Anreise und Übernachtungen sind von den Spielern selbst zu tragen.

Die Teilnahme am Trainingslager ist für die Spielerinnen und Spieler ansonsten kostenfrei. Die Kosten für Erfrischungsgetränke während des Trainings werden vom DPB getragen.

 

Mit sportlichen Grüßen,

Der Vorstand des DPB e.V.

 

c./o. Jörg Messerschmidt

Mühlheimer Str. 214

47057 Duisburg

Registergericht: VR 4918 Amtsgericht Duisburg

Finanzamt Duisburg-Süd, Steuernummer: 109-5974-0825

Bankverbindung: Frankfurter Volksbank e.G. – IBAN-Nr. DE59 5019 0000 7200 5814 44 – BIC – FFVBDEFF

Vorstand: Jörg Messerschmidt – Thomas Lönegren – Hubert Bullach

 

 

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ES IST GESCHAFFT!!!

 

Liebe Padelfreunde,

 

die Gesprächsrunde am 27.4.2018 in Dortmund unter der Leitung von Herrn Frank Hofen hat den erhofften Durchbruch gebracht: zukünftig wird es nur noch einen Padelverband in Deutschland geben! Und das ist gut und richtig so!

 

Das Gesprächsprotokoll von Herrn Hofen ist auf den Homepages der beiden Verbände veröffentlicht. Meine (ergänzenden / vertiefenden) Anmerkungen werden nur auf unserer Homepage veröffentlicht, obwohl außer Herrn van Dahle alle anderen Gesprächsteilnehmer mit diesen voll umfänglich einverstanden waren und einer gemeinsamen Veröffentlichung zugestimmt hatten, dieser aber bei seinem Veto blieb.

 

Ich kann deshalb nur hoffen, dass sich der Arbeitskreis seiner Verantwortung für die Zukunft des deutschen Padelsports bewusst ist und dieser auch – gegebenenfalls auch nur mit demokratischen Mehrheiten – gerecht wird. Alles andere wäre wirklich schlicht fatal!

 

Meinungen, Vorschläge und sonstige Hilfestellungen / Unterstützungen sind herzlich willkommen. Bitte sendet diese an mich unter: jmesserschmidt@mail.de. Ich werde diese dann an Herrn Hofen weiterleiten und möchte auf diesem Wege alle bitten, den jetzt gefunden gemeinsamen Weg nach besten Kräften zu unterstützen und dafür jegliche persönlichen, egoistisch motivierten Interessen zurückzustellen.

 

Wir alle haben ein Ziel und müssen, aber werden es auch schaffen.

 

 

Mit sportlichen Grüßen,

 

Jörg Messerschmidt

( Präsident des DPB )

 

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hofmedia

PR-Büro für Kommunikation

Öffentlichkeitsarbeit Marketing

Frank Hofen

Klingenhagen 9

33790 HalleWestfalen

Telefon (05201) 828313

E-Mail frank.hofen@hofmrdia.de

 

 

Protokoll

 

Gespräch Deutscher Padel Bund (DPB) und Deutscher Padel Verband (DPV)

 

Datum:

27. April 2018

 

Uhrzeit:

16.00 Uhr bis 19.15 Uhr

 

Ort:

Dorint Hotel (Dortmund)

 

Teilnehmer:

Jörg Messerschmidt (Präsident DPB)

Hubert Bullach (Vize Präsident DPB)

Prof. Dr. Dirk Jungels (Präsident DPV)

Holger van Dahle (Vize Präsident DPV)

 

Gesprächsleiter:

Frank Hofen (Büro hofmedia)

 

 

Padel Deutschland

 

In einem offenen und konstruktiv sowie harmonisch geführten Gespräch mit der Headline >Der Weg zu einem Verband< wurden anstehende Sach- und Rechtsfragen vorgetragen und ausführlich diskutiert. Ergebnis dieses Gespräches ist, dass Einigkeit darüber besteht, dass zukünftig der Padel-Sport in Deutschland nur durch einen Verband repräsentiert wird. Zur Umsetzung wurde folgendes besprochen:

 

1. Arbeitskreis (AK)

 

Es wird ein paritätisch besetzter Arbeitskreis (AK) eingesetzt, der die weiteren inhaltlichen Schritte zu einem Verband erarbeitet. Jeder Verband benennt zwei Personen, die unter der Gesprächsleitung von Frank Hofen zusammenkommen. Bis zum 15. Mai 2018 werden dem Gesprächsleiter die Namen genannt, der dann schnellstmöglich den Arbeitskreis einberuft.

 

1.1 Mitgliedschaft

 

Eine zentrale Aufgabe des AK ist es, die bestehenden unterschiedlichen Mitgliedschaften und die damit verbundenen Stimmrechte in den beiden Verbänden zu lösen. Hierzu ist eine neue Satzung zu erarbeiten, die auch die Aufgabenverteilung und Zuständigkeiten des Vorstandes regelt.

 

2. Ein Verband

 

Ziel ist es bis zum 15. August 2018 den Padelsport in Deutschland nur noch durch einen Verband organisatorisch zu repräsentieren.

 

3. Vorschlag DPB

 

Der DPB wird bis zum 15. August 2018 eine Jahreshauptversammlung einberufen und auf seiner rechtlichen Verbandsgrundlage sich umbenennen in DPV. Somit hätte der neue DPV, was der jetzige DPV derzeit nicht besitzt, insbesondere die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Zugleich wäre der schwebende Rechtsstreit vor dem Amtsgericht in Köln zu beenden. Der alte DPV könnte dann liquidiert werden.

 

3.1 Neues Vorstandsgremium

 

Dies soll aus einem Präsidenten und sechs Vizepräsidenten bestehen, wobei diese sechs Personen paritätisch von DPB und DPV sein müssen. Herr Jörg Messerschmidt erklärte, dass er sich dahin gehend entschieden hätte, im Hinblick auf den geplanten Neuanfang für kein Amt im neuen Vorstand mehr zu kandidieren.

 

4. Vorschlag von Herrn von Dahle

 

Beide bisherigen Verbände werden aufgelöst und es wird ein neuer Padelverband gegründet. Dieser Vorschlag wurde aufgrund der fortgeschrittenen Zeit zunächst nicht intensiver diskutiert.

 

 

gez. Prof. Dr. Jungels (Präsident DPV)

gez. Jörg Messerschmidt (Präsident DPB)

 

Frank Hofen (Gesprächsleiter)

33790 HalleWestfalen, 05. Mai 2018

 


 

 

(nur auf der DPB Homepage):

Die ergänzenden und vertiefenden Anmerkungen des DPB Präsidenten:

 

Im Nachgang zur gemeinsamen Sitzung von DPB und DPV am 27. April 2018 in Dortmund haben die Herren Prof. Dr. Dirk Jungels, Jörg Messerschmidt und Hubert Bullach Anmerkungen zum Protokoll eingereicht. Die von Herrn Jungels und Herrn Bullach getätigten Anmerkungen sind in das Protokoll eingearbeitet, die von Herrn Messerschmidt sind nachfolgend. Sie könnten seiner Meinung nach als Grundlage für die Arbeit des paritätisch besetzten Arbeitskreises dienen. Seine Ausführungen im Einzelnen:

 

1. Der DPB e.V. wird bis spätestens zum 15. August 2018 eine Jahreshauptversammlung mit folgender Tagesordnung einberufen:

  •  aktueller Sachstandsbericht
  • Wahl eines Vorstandes
  •  Neufassung der Satzung
  • Neufassung der Beitragsordnung
  • Umbenennung von DPB in DPV

 

2. Der zukünftige Vorstand soll aus sechs Vizepräsidenten und dem Präsidenten bestehen. Die Posten der sechs Vizepräsidenten sollen paritätisch durch DPV und DPB besetzt werden. Namentliche Vorschläge dazu soll der Arbeitskreis der Mitgliederversammlung zur Abstimmung unterbreiten. Hinsichtlich des Amts des Präsidenten soll der Arbeitskreis entscheiden, ob dieser auch dazu einen Vorschlag der Mitgliederversammlung unterbreitet oder ob der Präsident durch die Mitgliederversammlung selbst in freier Wahl gewählt wird.

 

3. Der vorstehende Vorschlag zur weiteren Verfahrensweise beruht insbesondere darauf, dass der DPB e.V. bereits sämtliche Voraussetzungen erfüllen würde, die der zukünftige Vorstand für eine rechtssichere Arbeitsgrundlage benötigt, nämlich:

  • Anerkennung der Gemeinnützigkeit
  • vorhandenes Vereinskonto
  • alle notwendigen Eintragungen im Vereinsregister
  • vollständige und transparente Buchhaltung

 

4. Herrn van Dahle schlägt alternativ vor, einen neuen (also dritten) Verband zu gründen. Auf Nachfrage begründet Herr van Dahle seinen Vorschlag damit, dass damit von vorneherein sichergestellt sei, dass es keine Mitgliedschaften von Einzelpersonen (mehr) geben würde.

Insbesondere Herr Messerschmidt und Herr Bullach geben hierbei zu bedenken, dass eine derartige Vorgehensweise zum einen sehr viel Zeit benötigen und weitere Kosten verursachen würden und es angesichts der derzeitigen Gesamtsituation aus Sicht des DPB e.V. ein falsches Signal sein würde, bestehende Mitgliedschaften von Einzelpersonen per Satzung bzw. per Neugründung zu beenden.

 

4.1 Vielmehr sollte nach Auffassung von Herrn Messerschmidt versucht werden, zu erreichen, dass sämtliche Personen, die sich für den Deutschen Padelsport interessieren, Mitglied eines ortsansässigen Vereins werden. Seitens des DPB e.V. beständen auch erhebliche Bedenken, ob gewerblich tätige Standorte – unabhängig von einer diesbezüglichen Stimmrechtsproblematik – überhaupt Mitglied eines gemeinnützigen Vereins werden könnten, was Herr van Dahle bejaht. Hinsichtlich der Stimmrechte für Vereine könnte man sich an dem Modell des Tennisverbandes Niederrhein orientieren, der die Anzahl der Stimmrechte an die Höhe der Anzahl der Clubmitglieder knüpft.

 

4.2 Die Lösung dieser strategischen Frage (mögliche Arten der Mitgliedschaft) wird nach Übereinstimmung der Gesprächsteilnehmer eine wesentliche Aufgabe des Arbeitskreises sein.

 

5. Herr Bullach als Vertreter des TC Niddapark Frankfurt am Main e.V. erklärt seine Bereitschaft, den schwebenden Rechtsstreit vor dem Amtsgericht Köln zu beenden, sobald Einigkeit über die neue „Struktur“ hergestellt und beschlossen wurde. Das könnte also spätestens nach der geplanten Jahreshauptversammlung erfolgen.

 

6. Die Bereitschaft des DPB e.V. zur Änderung des Vereinsnamens begründet Herr Messerschmidt auch damit, dass damit international, insbesondere gegenüber der FIP, eine zumindest namentliche Kontinuität dokumentiert würde und deshalb bei einem gewissen Entgegenkommen möglicherweise überhaupt keinerlei zusätzlichen Maßnahmen veranlasst werden müssten. Vorsorglich sollte das aber noch einmal mit Herrn Patti (FIP Präsident) telefonisch abgestimmt werden.

 

gez. Jörg Messerschmidt

Präsident DPB

Duisburg, 30. April 2018

 

Frank Hofen (Gesprächsleiter)

33790 HalleWestfalen, 02. Mai 2018

 

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